We are all sitting in one boat

Für Min­is­ter­präsi­dent Gün­ter Oet­tinger ist augen­schein­lich kein Fet­tnapf klein genug, als das er nicht doch hinein­tappt. In einem Inter­view im Novem­ber 2005 vekün­dete der desig­nierte EU-Kommissar: 

“Englisch wird die Arbeitssprache. Deutsch bleibt die Sprache der Fam­i­lie und der Freizeit, die Sprache, in der man Pri­vates liest.“ 


Mutig bewies Baden-Würt­tem­bergs Lan­des-Chef, dass er das dur­chaus ernst meint und gab eine Kost­probe seines Kön­nens im Dezem­ber ver­gan­genen Jahres in Berlin.

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