Wahr und Unwahr III

Wahr ist, dass der Auf­sicht­srat von Bay­ern München Uli Hoeneß nicht feuern will, son­dern ihn aufge­fordert hat, sein Amt vor­läu­fig ruhen zu lassen. 

Unwahr ist, dass Hoeneß die Zeit nutzen will, um endlich seine Steuer­erk­lärung zu machen.
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Wahr ist, dass Bay­erns Finanzmin­is­ter Söder und Kul­tus­min­is­ter Spaen­le sich gegen­seit­ig für das Bun­desver­di­en­stkreuz vorgeschla­gen haben. 

Unwahr ist, dass Söder gesagt haben soll, er wüsste gar nicht was das solle, schließlich sehe er sich in guter Tra­di­tion sein­er Partei, was Zuwen­dun­gen, Geschenke und Gefäl­ligkeit­en angeht.
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Wahr ist, dass bay­erische Abge­ord­nete fam­i­lieneigene Mit­glieder beschäftigt haben. 

Unwahr ist, dass damit Bay­erns Fam­i­lien­fre­undlichkeit doku­men­tiert wer­den sollte. 

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