Völkisches Denken

Thürin­gens Lan­desparte­ichef Björn Höcke äußert sich in einem Inter­view im SPIEGEL zum Parteiauss­chlussver­fahren und zu sein­er Nazi-Rhetorik. 

Die in den Reden bevorzugten Nazi-Analo­gien weist der Recht­sex­trem­ist weit von sich. 

Wenn Höcke vom „voll­ständi­gen Sieg“ der AFD daher­faselt, den Parteien “entartete Poli­tik” vor­wirft, wenn er an das „tausend­jährige Deutsch­land“ erin­nern möchte, von unter­schiedlichen „Repro­duk­tion­sstrate­gien“ spricht, will er das als Weit­blick eines His­torik­ers ver­standen wissen. 

Möglich ist, dass dem Geschicht­slehrer ein­fach nur der Sen­sor sein­er Zeitachse aus der Hal­terung gesprun­gen ist. 

Viele der stram­men Nazis damals zeigten gle­ich­sam Persönlichkeitsstörungen.

Der Reichs­führer der SS Hein­rich Himm­ler bspw. sah sich als Reinkar­na­tion Hein­richs I.

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