Wahr und Unwahr XVIII

Wahr ist, dass Alexan­der Gauland über die Inte­gra­tions­beauf­tragte Aydan Özoğuz gesagt hat, man solle ihr an Ort und Stelle doch ein­mal erk­lären, was deutsche Kul­tur sei und sie danach in Ana­tolien entsor­gen.

Unwahr ist, dass der Spitzenkan­di­dat der AfD den großen Ari­er­nach­weis für alle Poli­tik­er im Bun­destag fordert. 

Wahr ist, dass Ex-Bun­deskan­zler Ger­hard Schröder Auf­sicht­sratsvor­sitzen­der beim rus­sis­chen Min­er­alölun­ternehmen Ros­neft wer­den soll.

Unwahr ist, dass Chris­t­ian Wulff Ver­ständ­nis dafür gezeigt hat, da auch er von seinem Ehren­sold als ehe­ma­liger Bun­de­spräsi­dent nicht leben könne und gezwun­gen sei, ein­er Arbeit nachzugehen.

Wahr ist, dass die Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung zur Entschei­dung­shil­fe für Bürg­erin­nen und Bürg­er für die Bun­destagswahl in drei Wochen einen soge­nan­nten Wahl-O-Mat online ins Netz gestellt hat.

Unwahr ist, dass die AFD sich bei der Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung beschw­ert haben soll, da Fra­gen zur Rassen­hy­giene eben­so fehlten wie der Vorschlag zur Wiedere­in­führung von Blockwarten

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