Wahr und Unwahr XLI

Wahr ist, dass der ehe­ma­lige Bun­deswirtschaftsmin­is­ter Sig­mar Gabriel vom skan­dalumwit­terten Schlachter Tön­nies als Berater bezahlt wor­den ist.

Unwahr ist, dass der SPD-Poli­tik­er sich mit Nack­en­steaks hat bezahlen lassen. 

Wahr ist, dass der Präsi­dent der USA ein­mal mehr Anlass dazu gab, an seinen kog­ni­tiv­en Fähigkeit­en zu zweifeln.

Wahr ist auch, dass Trump fehler­frei fünf Worte wieder­holen kann und stolz darauf ist. Unwahr ist, dass die USA die Anforderun­gen für den Einzug ins weiße Haus noch ein­mal gesenkt haben. Kün­ftig soll auch Präsi­dent der Vere­inigten Stat­ten wer­den kön­nen, wer bis drei zählen kann.

Wahr ist, dass sich das junge CDU-Tal­ent Philipp Amthor des Ver­dachts der Bestech­lichkeit aus­ge­set­zt hat.

Unwahr ist, dass er der einzige ist.

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