Darwin Award 2020

Auch dieses Jahr wieder find­et die Preisver­lei­hung des Dar­win Award im Inter­net statt.Zur Erin­nerung: Der Dar­win Award wird meist posthum an Men­schen ver­liehen, die sich durch gren­zen­lose Dummheit aus dem Gen­pool ver­ab­schiedet haben. In diesem Jahr sind nominiert:

Der schießwütige Haus­be­sitzer aus dem US-Bun­desstaat Main, der sich mit ein­er selb­st­ge­bastel­ten Selb­stschus­san­lage an sein­er Haustür höch­steigen erschoss.

Eben­falls aus den USA, aus Mon­tana, ist der Pilot eines Pri­vat­flugzeuges nominiert. Obschon ihm aufge­fall­en war, dass eine Leck­age am Tank das Cock­pit liter­weise mit Sprit flutete, set­zte er den Flug nach einem Zwis­chen­stopp und den drin­gen­den Rat des dor­ti­gen Mechanikers, dies nicht zu tun, fort. Als er sich kurz nach dem Start anders entsch­ied, drehte er um. Dabei ver­lor er die Kon­trolle über das Flugzeug und endete auf­grund des aus­ge­laufe­nen Treib­stoffs in ein­er Riesenexplosion. 

Die dritte Nominierung wird an einen Über­leben­den ver­liehen, jedoch erfüllt der Kan­di­dat voraus­sichtlich das zweit­en Kri­teri­ums, weil aller Voraus­sicht nach das Skro­tum eben­falls in Mitlei­den­schaft gezo­gen wor­den ist und sich der Kan­di­dat so aus dem Gen­pool zurück­ge­zo­gen hat:

Zwei Fre­unde in Öster­re­ich nutzen an Sil­vester die Poback­en des Einen zur Abschuss­rampe für eine Feuer­w­erk­srakete. Der Auser­wählte hat sich nach Polizeiangaben offen­bar so erschrock­en, dass er die Poback­en fest zusam­menkniff; in Folge dessen kon­nte die Rakete nicht starten und ist im Bere­ich des Gesäßes explodiert.

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