Alle Jahre wieder

Weih­nach­ten ist Weih­nach­ten und gut ist’s. Danach muss der Baum raus. Mög­lichst direkt am Neu­jahrs­tag. Gibt regel­mä­ßig Miss­stim­mung. Auch mit der Kat­ze. Ver­su­che, der Kat­ze bei­zu­brin­gen an den Weih­nachts­baum zu pin­keln, um den Ver­derb des­sel­ben zu för­dern, schei­tern regel­mä­ßig – an der Katze. 

Zwei­ter Ver­such: Nadeln mit der Pin­zet­te raus­zie­hen, um den natür­li­chen Ver­gang des Baums zu simu­lie­ren. Wird natür­lich von der bes­se­ren Hälf­te durch­schaut, hat­te das Lamet­ta ver­ges­sen wie­der auf­zu­hän­gen, das mit run­ter­kam. Bestechen­de Logik der bes­se­ren Hälf­te:„ Lamet­ta fällt nicht allei­ne vom Baum.“ 

Vor­ges­tern dann end­lich: Zwei­ge bie­gen sich unter der Last des Schmucks und ob der Tro­cken­heit des Baums. 

Plötz­lich das erlö­sen­de Kom­man­do: „Der Baum muss raus.“ End­lich, das neue Jahr kann beginnen. 

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