Aus für Netzgeflüster der HAZ

Eine der ältes­ten Kolum­nen zum The­ma Kurio­si­tä­ten aus dem Inter­net wird ein­ge­stellt. Der Jour­na­list und Medi­en­kri­ti­ker Ernst Corinth berich­te­te in der Han­no­ver­schen All­ge­mei­nen Zei­tung regel­mä­ßig über Kurio­ses aus dem Netz. Die HAZ begrün­de­te die­sen Schritt nor­disch unter­kühlt mit der Aus­sa­ge:“ Wir sehen kei­ne Zukunft für die­se For­mat.“ Denk­bar ist aller­dings dass der HAZ die Allein­gän­ge Corinths in sei­nem Blog nicht so ganz gepasst haben. Corinth war und ist nicht zim­per­lich; was ins Netz an Abson­der­lich­kei­ten gestellt wird, das hat er gefun­den und prä­sen­tiert. Bis­wei­len hat Corinth dabei die Gren­ze des­sen unter­schrit­ten, was man sehen will. Im Umkehr­schluss könn­te das dazu geführt haben, dass es der HAZ nicht gepasst hat, in einem Atem­zug mit Ernst Corinth genannt zu wer­den. Die wah­ren Grün­de blei­ben ver­bor­gen, nicht aber die Kurio­si­tä­ten, denn Corinth bloggt natür­lich wei­ter unter ecos blog.

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