Bosbach in Mallorcas Untergrund gesichtet

Ich ver­ste­he nicht, wo die gan­zen Kil­ler­wel­se geblie­ben sind, die in die­ser Jah­res­zeit aus diver­sen Tüm­peln auf­tau­chen und Rau­haar­da­ckel ver­spei­sen.

Und wo sind die Mini­kro­ko­di­le, die in Nach­bars Gar­ten für Schre­cken sor­gen? Nicht mal Thi­lo Sar­ra­zin wagt sich aus der Deckung.

Na gut, das Petra Hinz, die SPD-Abge­ord­ne­te aus Essen, sich als Hoch­stap­le­rin erwi­schen ließ, hät­te durch­aus das Zeug für die Saure-Gurken-Zeit. 

Ist aber so ähn­lich wie zehn Jah­re ohne Füh­rer­schein unter­wegs, nicht rich­tig wit­zig; Hoch­sta­pe­lei gehört in der Poli­tik ja seit den fal­schen Dok­to­ren Karl-Theo­dor zu Gut­ten­berg, Annet­te Scha­van, Sil­va­na Koch-Mehrin und wei­te­ren Berufs­po­li­ti­kern zum guten Ton. 

Nein, wir ver­mis­sen die Hin­ter­bänk­ler, die im Som­mer­loch z.b. Mal­lor­ca als 17. Bun­des­land annek­tie­ren wol­len. Urlaub in Pal­men­hau­sen! Das wol­len wir lesen.

Statt­des­sen fällt Wolf­gang Bos­bach ins Loch, aber das zumin­dest auch auf Mallorca. 

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