Auszeichnung verdient

Eine private Homepage ins Netz zu stellen kann jeder, leider macht es auch jeder. Und so schlummern im Netz tausende und abertausende von Seiten, von denen es viele auf die muellseite.de geschafft haben. Die herausragend schlechtesten Seiten wurden von den Machern der Müllseite mit dem “Ultimate Trash Site Award” nominiert. Leider stellte die Müllseite ihre Dienste Anfang 2007 ein. Die Seite ingenfeld.de wäre mit Sicherheit ein heißer Kandidat für die Auszeichnung einer der Webseitengestalter im Netz zu sein, die den “couragierten Umgang mit rudimentär vorhandenen HTML-Kenntnissen” nicht scheuen. Vor Selbstironie schreckt der Seitenbetrieber auch nicht zurück; neben dem blinkenden Firlefanz animierter, teils geschmackloser Bildchen auf der durch vier Frames geteilten HTML-Ruine, hat er doch tatsächlich einen Hinweis auf weiteres ambitioniertes Basteln hinterlassen.

Die Optimierung ist noch in Arbeit. Alle Fehler werden bald
beseitigt sein.

Kleines Rechts-ABC

Im Internet zu publizieren ist nicht erst seit Bekanntwerden des Falles Marions Kochbuch schwierig. Zitierrrecht, Recht am eigenen Bild, freie Meinungsäußerung oder Tatsachenbehauptung; alle Regeln die für die Presse gelten, sind auch beim Publizieren im Internet zu beachten.

Welche juristischen Feinheiten zum Veröffentlichen im Netz es gibt und wie man die Internetfalle „Abmahnung“ vermeidet, dazu referierte Rechtsanwalt und law-Blogger Udo Vetter auf der re:publica 2010.

„Spielregeln für den zweiten Lebensraum – Kleines Rechts-ABC für Blogs, Foren und soziale Netzwerke”

Neues vom Spammer

Betreff: GXnstige private Krankenversicherung fXr Sie
Von: sabine.halbheer@bluewin.ch

Sehr geehrte(r) Versicherte(r),

Ihre Krankenkasse wird teurer!
Dabei erhalten Sie jedoch keineswegs mehr Leistung. Im Gegenteil.
Sie werden zur Kasse gebeten…

Ach was

Schnell mal ‘ne E-Mail

mailcatch

Auf vielen Seiten muss zum Anmelden eine gültige E-Mail Adresse eingetragen werden und auch wenn die Seitenbetrieber versichern die Adresse nicht weiter zu geben, ist man doch vor einer Spam Flut nicht sicher. Abhilfe bringt die Erweiterung MailCatch für Firefox. Einmal installiert generiert MailCatch mittels Kontextmenue eine temoräre gültige E-Mail Adresse, die solange besteht wie der Browser geöffnet ist. Mittels Rechtsklick wird im Kontextmenue die neue E-Mail Adresse eingetragen. Im Menue darunter kann der temporäre Posteingang für die einmalige Adresse abgefragt werden.