Sommerloch – Zeit für Fake-News

Fake-News sind der­zeit in aller Munde. Allerdings — etwas auf­ge­schnappt und in den sozia­len Netzwerken geteilt ist die eine [unschö­ne] Seite von Fake-News. 

Witzig wird das Ganze, wenn es pro­fes­sio­nell gemacht ist und einen humor­vol­len Anspruch hat. Das nennt sich dann Satire und ist bei­spiels­wei­se auf der Seite der-postillion.com zuhau­se. Wer sich indes mal sel­ber an sati­ri­sche Nachrichten ver­su­chen, oder ein­fach mal Freunde an der Nase her­um­füh­ren möch­te und als Unterstützung der Glaubwürdigkeit eine pro­fes­sio­nell gemach­te Internetseite benö­tigt, der soll­te auf der Seite paulnewsman.com gucken. 

Mit ent­spre­chen­dem Layout wird hier der selbst­ver­fass­te Text mit­tels Editor ver­fasst und täu­schend echt pro­fes­sio­nell umgesetzt. 

Plugin für PS

Mit dem kos­ten­lo­sen Photoshop Plugin Nik Collection las­sen sich erstaun­li­che Ergebnisse erzie­len, die ich vor­her höchs­tens von den kos­ten­pflich­ti­gen Plugins wie z.b. Topas Laps gewohnt war. In Vielfalt und Qualität kommt Nik Collection locker an die kos­ten­pflich­ti­gen Pendants her­an, die immer­hin, wie die oben erwähn­te als Einzelversion um die 50 Dollar kos­tet und als Gesamtpaket sogar 500 Dollar. 

Holographischer Wal

Bisher kann­te man die visu­el­le Simulation in 3D Umgebungen nur mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille. Da scheint die Technik schon recht weit zu sein.

Bis holo­gra­phi­sche Umgebungssimulatoren com­pu­ter­ge­steu­er­te 3D Animationen im frei­en Raum erzeu­gen, die bei Berührung Druck ausüben,d.h. nicht nur akus­tisch und visu­ell, son­dern auch hap­tisch wahr­ge­nom­men wer­den kön­nen, wird es wohl noch etwas dauern. 

Das nach­fol­gen­de Video erwies sich dann auch als Fake, wenn auch als gut gemachter. 

Schlechte Ladezeiten

Derzeit ist die Seite randblog.de schlecht zu errei­chen. Alle Optimierungen haben bis­her nichts gebracht. Ich arbei­te wei­ter­hin dar­an, die Ladezeiten zu verkürzen.

Update 30.01: Funktioniert wie­der, offen­sicht­lich ein Schluckauf der 1&1 Server ;-)
Update 31.01:Die Seite ist wie­der über die unver­schlüs­sel­te Verbindung http statt htt­ps zu errei­chen. Ich hat­te das Gefühl, dass die Authentifizierung eini­ges an Ladezeit kostet. 

Advent Advent




"Weihnachtszeit ist Adventskalenderzeit. Wie in den Jahren zuvor bietet der Musikpiraten e.V. wieder einen musikalische Adventskalender mit Creative Commons-Songs an. 24 Mal Türchen warten darauf geöffnet zu werden, hinter jedem verbirgt sich ein Song, der irgendetwas mit Weihnachten, der Weihnachtszeit oder Winter zu tun hat. Wie bei den Musikpiraten nicht anders zu erwarten, gibt es nur Titel, die unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht worden sind. Sie dürfen also bei Gefallen auch vollkommen legal kopiert und weiterverbreitet werden. Aber aufgepasst: Einige Songs sind unter Lizenzen veröffentlicht worden, die die kommerzielle Nutzung untersagen!"

Zipfelmännchen unter sich

Seit sechs Jahren bie­tet der Lebensmitteldiscounter Penny ab Oktober soge­nann­te Zipfelmännchen aus Schokolade an. Und wie jedes Jahr machen sich selbst­er­nann­te Gralshüter der christ­li­chen Lehre auf, um ihren Unmut über den ver­meint­li­chen Verlust des Schokoweihnachtsmannes ob der ange­nom­me­nen Islamisierung der scho­ko­la­di­gen Hohlfiguren auf der Facebook Seite von Penny zu beklagen. 

Interessant is, dass die Tugendwächter der christ­li­chen Lehre offen­sicht­lich nicht so
bibel­fest sind. 

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Ich hab’ doch niemandem geschadet

Es gibt die­se meist dum­men Sätze, die in ihrer Wirkung aller­dings ver­hee­rend sind. Gewöhnlich sind es Sätze die mit »Ich« begin­nen. Oft wer­den die­se Sätze von Menschen aus­ge­spro­chen deren Horizont tat­säch­lich kaum über das »Ich« hinausgeht. 

Das macht sol­che Sätze, bzw. die Taten dazu nicht weni­ger verhängnisvoll. 

Häufig sol­len sol­che Sätze eine Art Entschuldigung sein, aller­dings macht es die Verachtung für das Gesagte nur noch größer. 

Im Blog rea­don­my­de­ar hat der Autor Hintergrund und Wirkung des Satzes: »Ich habe doch nie­man­dem gescha­det«, mit der Geschichte, die Stasi am Küchentisch, sehr schön verdeutlicht.