Wahr und Unwahr L

Wahr ist, dass Armin Laschet keinerlei Überzeugungen, Ideen oder Pläne für die Zukunft der Bundesrepublik mit ihm als möglichen Kanzler hat.

Unwahr ist, dass ihn das aus dem Grund nach der verlorenen Wahl in einer weiteren Koalition von SPD und CDU zum Verkehrsminister qualifiziert.

Wahr ist, dass Außenminister Maaß die größte Fehleinschätzung und Peinlichkeit seines Lebens offenbart hat.

Unwahr ist, dass das seine Slim-Fit Anzüge betrifft



Wahr ist,
dass Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer etwas vom Kuchenbacken versteht.

Unwahr ist, dass die Politik erkannt hat, dass das ihre einzige Fähigkeit ist.

Wahr ist, dass der ehemalige Fraktionschef der AFD, Uwe Junge, Mitglieder und Sympathisanten der radikalen Rechtsauslegerpartei als blökende Stammtischproleten bezeichnet hat.

Unwahr ist, dass die Charakterisierung der AFD-Wähler und AFD-Symphatisanten ein Geheimnis war.

Wahr und Unwahr XLIX

Wahr ist, dass die Taliban Afghanistan zurückerobern.

Unwahr ist, dass die Rekordgeschwindigkeit beim Zurückerobern vor allem auf den Neubau der Infrastruktur zurückzuführen ist.

Unwahr ist auch, dass Haibatullah Akhundzada, Anführer der Taliban in Afghanistan, gesagt haben soll: »Straßen bauen, dass können die Deutschen wie kein anders Volk der Welt, مہربانی.«

Wahr ist, dass Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder gegen das Aus der Currywurst in einer Kantine bei VW protestiert.

Unwahr ist, dass Kumpel Putin VW aufkauft, um die Produktion komplett auf Currywürstchen umzustellen.

Wahr ist, dass die Energiewende mit der Elektrifizierung des Verkehrs, des Heizbedarfs und der voranschreitenden Digitalisierung einen Mehr-Strombedarf von ca. 100 Milliarden Kilowattstunden nach sich zieht.

Unwahr ist, dass alle europäischen Nachbarn sich bereits die Hände reiben, noch mehr von ihrem Atom – und Kohlestrom zu deutlich höheren Preisen nach Deutschland zu verkaufen.

Unwahr ist auch, dass Frankreich angeboten hat, auf eine Preiserhöhung ihres gelieferten Atomstroms zu verzichten, wenn Deutschland im Gegenzug Frankreichs Atommüll entsorgt.

Wahr und Unwahr XLVIII

Wahr ist, dass Verschwörungstheoretiker und CDU – Rechtsaußen Hans-Georg Maaßen sich gegen die Pressefreiheit ausspricht und Gesinnungstest für Journalisten fordert.

Unwahr ist, dass Maaßen bereits für »die Zeit danach« ein Schriftleitergesetz formuliert hat.

Wahr ist, dass die Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock überzogen hat und sogar die TAZ ihr nahelegt, von ihrer Kandidatur zurückzutreten.

Unwahr ist, dass es eine gute Idee ist, unbedingt die kopierbeschädigte SPD-Politikerin Franziska Giffey in Plagiatsaffären als Fürsprecherin zu haben.

Wahr ist, dass ausgerechnet Friedrich Merz es sich mit dem Verein zur Pflege des konservativen Markenkern der CDU/CSU, der sogenannten Werte-Union, verscherzt hat.

Unwahr ist, dass die Werte-Union sich dafür ausspricht, in Rückbesinnung auf Vergangenes nur noch Wirtschaftslenker zu unterstützen, die nach Vorstellungen ihres neuen Vorsitzenden Max Otte , fernab der reinen Geldvermehrung in der Lage sind, für einen geplanten Endsieg Umbruch dieses Mal »Butter und Kanonen« gleichzeitig zu produzieren.

Wahr und Unwahr XLVII

Wahr ist, dass Altbundeskanzler Schröder eine Entschädigung von 22.000 Euro an den Ex-Mann seiner jetzigen Gemahlin zahlen soll.

Unwahr ist, dass Schröder sich mit seinem Vorgänger auf eine Ratenzahlung geeinigt haben soll.

Wahr ist, dass die gendergerechte Sprache nicht nur bescheuert aussieht, sondern bei der Aussprache auch so klingt.

Unwahr ist, dass die Beidnennung der Geschlechter, die es bereits seit dem 15. Jahrhundert gibt, nur deshalb abgelehnt wird, weil man damit niemanden so schön ärgern kann.

Wahr ist, dass Gesundheitsminister Jens Spahn in der Zeit der Pandemie viel versprochen und weniger gehalten hat.

Unwahr ist, dass Luxusminister Spahn in Zukunft einem neu geschaffenen Ankündigungsministerium vorstehen soll.