Wahr und Unwahr III

Wahr ist, dass der Aufsichtsrat von Bayern München Uli Hoeneß nicht feuern will, sondern ihn aufgefordert hat, sein Amt vorläufig ruhen zu lassen.

Unwahr ist, dass Hoeneß die Zeit nutzen will, um endlich seine Steuererklärung zu machen.
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Wahr ist, dass Bayerns Finanzminister Söder und Kultusminister Spaenle sich gegenseitig für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen haben.

Unwahr ist, dass Söder gesagt haben soll, er wüsste gar nicht was das solle, schließlich sehe er sich in guter Tradition seiner Partei, was Zuwendungen, Geschenke und Gefälligkeiten angeht.
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Wahr ist, dass bayerische Abgeordnete familieneigene Mitglieder beschäftigt haben.

Unwahr ist, dass damit Bayerns Familienfreundlichkeit dokumentiert werden sollte.

Wahr und Unwahr II

Wahr ist, dass die große Koalition zur Konjunkturbelebung plant, jedem Bürger einen Konsumgutschein im Wert von 500 Euro zukommen zu lassen.

Unwahr ist, dass die Regierung damit versuchen will, Fraktionsmitglieder anzuhalten, Puffbesuche nicht über die hauseigene Kreditkarte abzurechnen.

Wahr und Unwahr I

Wahr ist, dass die Fürther Landrätin Gabriele Pauli angeregt hat, die Ehe auf sieben Jahre zu begrenzen.

Unwahr ist, dass Parteikollege Horst Seehofer gesagt haben soll, das sei ihm zu lang.