Kurios

Ges­tern in der Talk­run­de bei Maisch­ber­ger war die jun­ge Frau zu Gast, die das „Kora­nur­teil“ aus­lös­te, wel­ches für viel­fa­che Empö­rung gesorgt hatte.
Eine Frank­fur­ter Fami­li­en­rich­te­rin hat­te in einem Schei­dungs­ver­fah­ren ehe­li­che Gewalt mit Bezug auf den Koran gerecht­fer­tigt. Tat­säch­lich ist im Koran eine Züch­ti­gung von Frau­en vorgesehen: 

“Die Män­ner ste­hen den Frau­en in Ver­ant­wor­tung vor, weil Allah sie (von Natur vor die­sen) aus­ge­zeich­net hat und wegen der Aus­ga­ben, die sie von ihrem Ver­mö­gen (als Mor­gen­ga­be für die Frau­en) gemacht haben. Und die recht­schaf­fe­nen Frau­en sind (Allah) demü­tig erge­ben und geben acht mit Allahs Hil­fe auf das, was (den Außen­ste­hen­den) ver­bor­gen ist. Und wenn ihr fürch­tet, daß (irgend­wel­che) Frau­en sich auf­leh­nen, dann ver­mahnt sie, mei­det sie im Ehe­bett und schlagt sie!”

Quel­le: Über­set­zung des Koran nach Paret.

Die­se jun­ge Frau prä­sen­tier­te sich mit der für Frau­en im Islam übli­chen Kopf­be­de­ckung, dem Kopf­tuch – und signa­li­siert aus mei­ner Sicht ein Ein­ver­ständ­nis mit der Reli­gi­on, vor die der deut­sche Staat sie schüt­zen soll. 

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