Rauhnacht

Ein Urlaubs­wo­chen­en­de mit Eri­ka in einem Luxus­ho­tel und das Gan­ze auch noch umsonst, da stört’s Kom­mis­sar Kluf­t­in­ger auch nicht das die Zwangs­be­kannt­schaft, Dr. Lang­ham­mer nebst Gat­tin Anne­gret mit von der Par­tie sind, zumal ein Kri­mi­nal­stück mit den Gäs­ten insze­niert wer­den soll, in dem Lai­en­spie­ler Klufti den berüh­me­ten Detek­tiv Her­cu­le Poi­rot spie­len darf. Aus dem Spiel wird blu­ti­ger Ernst, als ein Gast leb­los in sei­nem Zim­mer gefun­den wird. Da es über Nacht hef­tig geschneit hat, ist das Hotel kom­plett von der Umwelt abge­schlos­sen, so dass Klufti nun mit sei­nem unfrei­wil­li­gen „Kol­le­gen“ Dr. Lang­ham­mer den Fall lösen muss.

Das fünf­te Buch „Rauh­nacht“ mit dem Kult­kom­mis­sar Kluf­t­in­ger ist ein­mal mehr ein gelun­ge­ner Kri­mi der bei­den All­gäu­er Autoren Vol­ker Klüp­fel und Micha­el Kobr. Ange­lehnt an Aga­tha Christies „Mord im Ori­ent Express“, schafft das Duo einen span­nen­den Kri­mi, der sich wie­der ein­mal durch fein­sin­ni­gen Humor ob des gran­teln­den Kom­mis­sars Kluf­t­in­ger aus­zeich­net. Priml. 

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