Wahr und Unwahr

Wahr ist, dass der aus sei­ner Partei aus­ge­tre­te­ne Ex-AFD Chef Meuthen der AFD tota­li­tä­re Ansätze beschei­nigt und ihr damit end­gül­tig den Nimbus einer bür­ger­li­chen Partei genom­men hat. 

Unwahr ist, dass das der AFD gescha­det hätte. 

Wahr ist, dass Erika Steinbach einen Antrag auf Mitgliedschaft in der AFD gestellt hat.

Unwahr ist, dass die Rechtsausleger Hans-Georg Maaßen, Thilo Sarrazin und Max Otte gleich­sam um eine Aufnahme in die AFD gebe­ten hätten. 

Wahr ist, dass Bundeskanzler Scholz oft­mals viel redet und wenig sagt.

Unwahr ist, dass er das bei Willi Brandt gelernt hätte.

Wahr ist, dass es ein Grundsatz der Bundesrepublik ist, kei­ne Waffen in Krisengebiete zu liefern.

Unwahr ist, dass es ein Grundsatz der Bundesrepublik ist, kei­ne Waffen in Krisengebiete zu liefern.

1 Gedanke zu „Wahr und Unwahr“

  1. Die AfD ist tota­li­tär, men­schen — und rechts­staat­feind­lich und, und, und.. das war aber auch schwer raus­zu­fin­den — aber Chefs haben ja von jeher einen etwas ande­ren und von Liebe ver­klär­ten Blick auf ihren Lebensmittelpunkt. Damit ist dann aber wohl nix mehr mit der Mär vom “freund­li­chen Nazi von neben­an”. Wenn unser Staat Eier hät­te, dann wür­de man die gan­zen staats­feind­li­chen Parteien ver­bie­ten. Ein “Auge drauf haben” wie der Herr Maaßen? Dann wird das aber wohl nix werden…
    CU
    P.

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