Wahr und Unwahr L

Wahr ist, dass Armin Laschet kei­ner­lei Überzeugungen, Ideen oder Pläne für die Zukunft der Bundesrepublik mit ihm als mög­li­chen Kanzler hat.

Unwahr ist, dass ihn das aus dem Grund nach der ver­lo­re­nen Wahl in einer wei­te­ren Koalition von SPD und CDU zum Verkehrsminister qualifiziert.

Wahr ist, dass Außenminister Maaß die größ­te Fehleinschätzung und Peinlichkeit sei­nes Lebens offen­bart hat.

Unwahr ist, dass das sei­ne Slim-Fit Anzüge betrifft



Wahr ist,
dass Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer etwas vom Kuchenbacken ver­steht.

Unwahr ist, dass die Politik erkannt hat, dass das ihre ein­zi­ge Fähigkeit ist.

Wahr ist, dass der ehe­ma­li­ge Fraktionschef der AFD, Uwe Junge, Mitglieder und Sympathisanten der radi­ka­len Rechtsauslegerpartei als blö­ken­de Stammtischproleten bezeich­net hat.

Unwahr ist, dass die Charakterisierung der AFD-Wähler und AFD-Symphatisanten ein Geheimnis war.

2 Gedanken zu „Wahr und Unwahr L“

  1. Da hast Du ja ein paar schö­ne Beispiele herausgekramt.
    Das Heiko Maaß Lied hat mir gut gefal­len, aber wie sich ja immer mehr her­aus kris­tal­li­siert ist das “über­neh­men der poli­ti­schen Verantwortung” dar­auf beschränkt den Dackelblick aufzusetzen.
    Wo ist der Ehre der Samurai geblie­ben, die Schande nur durch Sebuku aus­lö­schen konn­ten. Naja, ist viel­leicht bes­ser so — wer weiss wer dann noch im Bundestag sit­zen würde.. ;-)
    CU
    Peter

  2. Trotz alle­dem habe ich eine Menge Respekt vor den Damen und Herren in der Politik. Aber wenn ich sie schon als Steuerzahler bezah­len muss, darf ich mei­ner Meinung nach auch, zumin­dest wenn es ver­dient ist, “drauf­rum­prü­geln.” ;-)

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