Wahr und Unwahr XLVI

Wahr ist, dass Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn für sei­ne Vil­la 4,125 Mil­lio­nen Euro bezahlt hat.

Unwahr ist, dass die deut­schen Apo­the­ker sich an der Kauf­sum­me aus Dank für das gute Geschäft mit dem Mund-Nasen-Schutz betei­ligt hätten.

Wahr ist, dass immer mehr Pries­ter die Seg­nung und Aner­ken­nung von homo­se­xu­el­len Paa­ren von der katho­li­schen Kir­che fordern.

Unwahr ist, das die katho­li­sche Kir­che Homo­se­xua­li­tät schon des­halb nicht aner­kennt, weil die Kle­ri­ker sonst Schwie­rig­kei­ten hät­te, an die bis dato wort­wört­li­che Aus­le­gung der Bibel für ihre Anhän­ger zu verteidigen. 

Wahr ist, dass die CDU der­zeit schwer an der Affä­re eini­ger ihrer Mit­glie­der bezüg­lich Kor­rup­ti­on und Vor­teils­nah­me zu tra­gen hat.

Unwahr ist, dass eine Viel­zahl von Affä­ren (Affä­ren mult. sozu­sa­gen ;-), Roland Koch als Lehr­stuhl­in­ha­ber an einer pri­va­ten Wirt­schafts­aka­de­mie qua­li­fi­ziert haben.

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